Rein
mit der
Wärme.
Deine neue Wärmepumpe.
Wir planen und installieren deine individuelle Wärmepumpe – die perfekte Lösung für alle, die auf eine moderne und nachhaltige Heiztechnik setzen möchten. Von der ersten Beratung bis zur fertigen Anlage läuft bei uns alles reibungslos. Wir sorgen dafür, dass dein Zuhause genau die Wärme bekommt, mit der du dich rund um wohl fühlst.
So kannst du dich entspannt zurücklehnen und darauf vertrauen, dass jedes Detail passt. Und wenn du Fragen hast, stehen wir dir jederzeit persönlich zur Seite.









Logatherm WLW186i AR – leise, kompakt und effizient
Die Logatherm WLW186i AR ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die sich durch ihr schlankes Design sowohl für Neubauten als auch für Modernisierungen eignet. Ihre Außeneinheit benötigt wenig Platz und arbeitet besonders leise, sodass sie sich harmonisch in jedes Zuhause integrieren lässt.
Ihr großes Potenzial entfaltet die Wärmepumpe in Verbindung mit einer ganzheitlichen Energieversorgung. Zusammen mit Photovoltaik, Stromspeicher, dynamischen Stromtarifen und intelligentem Energiemanagement entsteht ein effizientes System, das Wärme, Strom und Mobilität optimal vernetzt. So wird dein Zuhause nicht nur zuverlässig beheizt, sondern auch nachhaltig und zukunftssicher versorgt – mit maximaler Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten.
Von Anfang an mitgedacht.
Ob Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpe, Wallbox oder Elektroinstallation – wir planen dein Energiesystem ganzheitlich und zukunftssicher. Für maximale Effizienz, Erweiterbarkeit und smartes Energiemanagement von Anfang an.
Saubere
Planung
Zukunftssichere Stromspeicher
Intelligentes Management
Elektro-Mobilität
Factfulness: Erneuerbare Energien im Faktencheck
Um Photovoltaik, Wärmepumpen und Speicher kursieren viele Halbwahrheiten. Wir räumen mit den gängigsten Mythen auf und liefern dir die technischen Fakten für klare Entscheidungen.
Wärmepumpe im Sommer: Dauerbetrieb für Warmwasser sinnvoll?
Viele Hausbesitzer fragen sich, ob ihre Wärmepumpe auch in der warmen Jahreszeit permanent laufen sollte, um die Warmwasserversorgung sicherzustellen. In unserem Video erklärt unser Experte von Sonnwärts, warum der Dauerbetrieb im Sommer nicht nur komfortabel, sondern auch technisch sinnvoll ist.
„Soll ich meine Wärmepumpe im Sommer komplett ausschalten?“
Es ist nicht ratsam, die Wärmepumpe im Sommer vollständig zu deaktivieren. Moderne Geräte verfügen über ein spezielles Sommerprogramm oder eine Warmwasser-Prioritätsschaltung. In diesem Modus bleibt die Heizfunktion für die Räume deaktiviert, während die Wärmepumpe hocheffizient nur dann anspringt, wenn die Temperatur im Warmwasserspeicher unter einen bestimmten Wert fällt.
„Ist die Warmwasserbereitung im Sommer nicht reine Energieverschwendung?“
Fakt: Ganz im Gegenteil. Gerade im Sommer arbeitet die Wärmepumpe besonders effizient, da sie die hohen Außentemperaturen nutzen kann, um mit minimalem Stromaufwand Wasser zu erhitzen. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage lässt sich dieser Prozess fast vollständig mit kostenlosem Eigenstrom realisieren. Ein regelmäßiger Betrieb (auch im Sommer) schützt zudem vor Kalkablagerungen und verhindert die Bildung von Legionellen im Standwasser.
„Muss ich manuelle Einstellungen vornehmen, wenn es draußen heiß wird?“
Die meisten modernen Systeme steuern dies vollautomatisch über Außentemperaturfühler. Sobald eine definierte Heizgrenztemperatur überschritten wird, schaltet die Anlage selbstständig in den Sommermodus. So wird sichergestellt, dass keine Energie für die Raumheizung verbraucht wird, Sie aber jederzeit komfortabel warm duschen können. Die intelligente Steuerung nimmt Ihnen die Arbeit ab und optimiert den Eigenverbrauch Ihres Solarstroms.
Wärmepumpe im Altbau: Funktioniert das wirklich?
Der Umstieg auf eine Wärmepumpe im Bestandsgebäude sorgt bei vielen Hausbesitzern für Unsicherheit. In unserem Video räumt unser Experte von Sonnwärts mit den größten Bedenken auf und erklärt, warum das Baujahr Ihres Hauses weniger wichtig ist als ein ganz bestimmter technischer Wert.
„Eine Wärmepumpe funktioniert nur in einem top-gedämmten Neubau.“
Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Eine Wärmepumpe kann auch in einem Altbau hocheffizient arbeiten. Entscheidend ist nicht die Dämmung der Fassade, sondern die notwendige Vorlauftemperatur Ihres Heizsystems. Wenn Sie Ihr Haus an einem kalten Wintertag mit einer Vorlauftemperatur von maximal 50 °C gemütlich warm bekommen, ist Ihr Gebäude bereits „wärmepumpen-fit“.
„Ohne Komplettsanierung und neue Fenster macht die Wärmepumpe keinen Sinn.“
Sie müssen nicht zwingend das ganze Haus sanieren. Oft reichen kleine, gezielte Maßnahmen aus, um die Effizienz massiv zu steigern. Ein bewährter Hebel ist beispielsweise der Austausch einzelner Heizkörper gegen größere Modelle. Durch die größere Fläche können diese mehr Wärme bei geringerer Temperatur abgeben, was die nötige Vorlauftemperatur senkt und den Betrieb der Wärmepumpe wirtschaftlich macht.
„Die Stromkosten für eine Wärmepumpe im Altbau fressen mich auf.“
Wenn die Vorlauftemperatur (wie oben beschrieben) optimiert ist, arbeitet die Wärmepumpe auch im Altbau mit einer sehr guten Jahresarbeitszahl. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage nutzen Sie zudem Ihren eigenen, kostenlosen Strom für die Heizung. Das macht Sie unabhängig von steigenden Gas- od
Wärmepumpe & Photovoltaik: Ein unschlagbares Team?
Die Frage, ob eine Wärmepumpe zwingend eine Solaranlage benötigt, verunsichert viele Interessenten. In unserem Video klärt unser Experte von Sonnwärts auf, warum die beiden Technologien zwar unabhängig voneinander funktionieren, zusammen aber ihr volles Potenzial entfalten.
„Ich kann eine Wärmepumpe nur betreiben, wenn ich auch eine PV-Anlage habe.“
Das stimmt technisch gesehen nicht. Eine Wärmepumpe kann problemlos mit ganz normalem Netzstrom betrieben werden. Sie ist ein eigenständiges Heizsystem, das auch ohne Solarmodule auf dem Dach effizient arbeitet. Die Installation einer Wärmepumpe ist also nicht an den gleichzeitigen Bau einer Photovoltaikanlage gebunden.
„Die Kombination aus PV und Wärmepumpe lohnt sich finanziell kaum.“
Ganz im Gegenteil! Die Kombination ist wirtschaftlich extrem sinnvoll. Da die Wärmepumpe Strom benötigt, ist jede selbst erzeugte Kilowattstunde vom eigenen Dach bares Geld wert. Sie senken Ihre Betriebskosten massiv und machen sich unabhängig von steigenden Strompreisen der Energieversorger. Der Eigenverbrauch Ihres Solarstroms steigt durch die Wärmepumpe deutlich an, was die Amortisation der gesamten Anlage beschleunigt.
„Im Winter bringt mir die PV-Anlage für die Heizung sowieso nichts.“
Zwar ist der Solarertrag im tiefsten Winter geringer, aber gerade in der Übergangszeit (Frühjahr und Herbst) sowie für die ganzjährige Warmwasserbereitung liefert die Photovoltaik einen beachtlichen Teil der benötigten Energie. Moderne Steuerungen sorgen dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt dann arbeitet, wenn die Sonne scheint. So nutzen Sie die Kraft der Sonne optimal aus, um Ihr Zuhause nachhaltig und kosteneffizient zu beheizen.
Heizung & Warmwasser: Ein Kreislauf oder getrennte Welten?
Wer auf eine moderne Wärmepumpe umsteigt, stellt sich oft die Frage, wie das System im Keller eigentlich genau arbeitet. In unserem Video bringt Experte Ulrike Stadler von Sonnwärts Klarheit in die Rohrleitungen und erklärt anschaulich, wie Heizungswasser und Trinkwasser strikt voneinander getrennt bleiben, obwohl sie von derselben Wärmepumpe erwärmt werden.
„Das Wasser, das durch meine Heizkörper fließt, ist dasselbe, das auch aus dem Warmwasserhahn kommt.“
Das ist ein absolut grundlegender und weit verbreiteter Irrtum. Es handelt sich um zwei komplett getrennte Wasserkreisläufe. Der Heizkreislauf ist ein geschlossenes System, in dem immer dasselbe, speziell aufbereitete Wasser zirkuliert, um die Wärme zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung zu transportieren. Das Warmwasser (Trinkwasser) hingegen kommt frisch aus der Leitung, wird über einen Wärmetauscher im Speicher erwärmt und fließt direkt zu deinen Duschen und Wasserhähnen. Beide Medien berühren sich niemals direkt.
„Eine Wärmepumpe kann nicht gleichzeitig das Haus heizen und warmes Wasser zum Duschen erzeugen.“
Das stimmt zwar im rein zeitlichen Ablauf, ist im Alltag aber absolut kein Problem. Eine Wärmepumpe arbeitet mit einer sogenannten Vorrangschaltung. Sobald der Warmwasserspeicher meldet, dass die Temperatur sinkt, schaltet ein Drei-Wege-Ventil um und die Wärmepumpe konzentriert ihre volle Energie kurzzeitig auf die Warmwasserbereitung. Da dieser Prozess meistens sehr schnell geht (oft in weniger als einer Stunde), kühlt das Haus in dieser Zeit keineswegs aus – du merkst davon beim Wohnkomfort überhaupt nichts.
„Wenn die Heizung im Sommer komplett ausgeschaltet ist, bleibt auch das Duschwasser kalt.“
Ganz im Gegenteil! Moderne Wärmepumpen besitzen eine intelligente Sommer- und Winterregelung. Im Sommer wird der reine Heizbetrieb für die Räume komplett deaktiviert, sodass die Umwälzpumpen stillstehen. Die Funktion für das Warmwasser bleibt jedoch voll aktiv. Die Wärmepumpe springt dann nur kurz an, wenn der Speicher nachgeladen werden muss – was im Sommer dank der warmen Außenluft sogar besonders effizient und energiesparend funktioniert.
Wärmepumpe ausschließlich mit Solarstrom betreiben: Geht das?
Viele Hausbesitzer träumen davon, ihre Wärmepumpe autark nur mit dem Strom vom eigenen Dach zu betreiben. In unserem Video klärt Experte Simon Stadler von Sonnwärts auf, warum das in der Realität technisch kaum machbar ist und warum genau diese Erwartungshaltung ein gefährlicher Mythos sein kann.
„Mit einer Solaranlage und einem Speicher kann ich meine Wärmepumpe komplett autark durch den Winter bringen.“
Das ist ein massiver Trugschluss. Im Winter, wenn du die meiste Heizleistung benötigst, liefert die Photovoltaikanlage aufgrund des tiefen Sonnenstandes und der kurzen Tage nur einen Bruchteil ihrer Nennleistung. Die Energie reicht in den sonnenarmen Monaten bei weitem nicht aus, um sowohl das Haus zu heizen als auch den Speicher nennenswert zu füllen.
„Ein großer Speicher gleicht die Erzeugungslücken der Solaranlage einfach aus.“
Auch das stimmt so nicht. Ein Heimspeicher ist darauf ausgelegt, die Stromlücke über die Nacht zu überbrücken, nicht aber, um Energie über Tage oder Wochen zu speichern. Im Winter sind die Erzeugungsphasen oft so kurz und schwach, dass der Speicher meistens leer bleibt, weil der Strom direkt vom Dach in die Wärmepumpe oder andere Haushaltsgeräte fließt.
„Ich sollte mein System lieber überdimensionieren, damit es auch im Winter für die Wärmepumpe reicht.“
Wirtschaftlich macht das selten Sinn. Um die Wärmepumpe im tiefsten Winter rein solar zu betreiben, bräuchtest du eine astronomisch große PV-Anlage und einen unrealistisch großen Speicher, die sich über die Lebensdauer niemals amortisieren würden. Der richtige Ansatz ist, die Wärmepumpe so effizient wie möglich einzustellen und den Solarstrom als Unterstützung zu sehen, die deine Heizkosten signifikant senkt – nicht als eine Garantie für 100 % Autarkie im Winter.
Temperatur bei der Wärmepumpe – wie geht man da ran?
Viele Besitzer von Wärmepumpen fragen sich, wie sie die Temperatur optimal einstellen sollen. Experte Simon Stadler von Sonnwärts gibt in diesem Video Tipps zur Herangehensweise und erklärt, warum eine rein zentral gesteuerte Temperaturregelung oft nicht die effizienteste Lösung ist.
„Ich muss die Temperatur der Wärmepumpe fest einstellen, damit das Haus immer warm ist.“
Das ist ineffizient. Wenn du die Wärmepumpe so einstellst, dass sie einen Raum dauerhaft auf einer hohen Temperatur hält, verschwendest du wahnsinnig viel Energie. Es ist sinnvoller, die Wärmepumpe effizient zu betreiben und gezielte Heizlösungen zu nutzen.
„Die Wärmepumpe ist die einzige Lösung, um Räume schnell aufzuheizen.“
Nicht unbedingt. Die Wärmepumpe ist nicht darauf ausgelegt, ein ganzes System nach dem problematischen Raum auszurichten. Wenn du beispielsweise abends auf der Couch merkst, dass es dir zu kalt ist, solltest du nicht die gesamte Heizung hochdrehen. Suche stattdessen nach lokalen Lösungen für den spezifischen Sitzplatz.
„Was ist die beste Herangehensweise, um die Heizkurve anzupassen?“
Wenn deine Heizung derzeit in einem hohen Bereich (z.B. zwischen 35 und 45 Grad) läuft, empfiehlt es sich, sich vorsichtig von oben anzunähern. Stelle das System testweise auf 45 Grad ein und beobachte, ob du die Temperatur weiter senken kannst, ohne dass es ungemütlich wird.
„Gibt es Alternativen für kurzfristigen Wärmebedarf?“
Ja, statt die gesamte Heizung zu belasten, kannst du für punktuelle Wärme sorgen. Ein elektrischer Heizkörper, der beispielsweise morgens im Bad kurzzeitig für eine halbe Stunde die Temperatur anhebt, oder eine Infrarotheizung, die wie ein Whiteboard aussieht und schnell Wärme am Sitzplatz spendet, sind effiziente Ergänzungen. So nutzt du die Wärmepumpe für die Grundlast und ergänzt punktuell nur dort, wo du wirklich Wärme benötigst.