Rein

ins

Auto.

Dein Auto, dein Strom, deine Freiheit.
Mit einer E-Ladestation von uns.

Elektromobilität ist die Zukunft. Und mit einer Wallbox zu Hause wird dein E-Auto ganz bequem und günstig mit deinem selbst erzeugten Sonnenstrom geladen. Wir sorgen dafür, dass deine Wallbox perfekt zu deiner Solaranlage passt und reibungslos funktioniert – für mehr Unabhängigkeit und weniger Emissionen.

Ladesäule für Elektroautos, nähe Hannover, nachhaltige Mobilität, umweltfreundlich.

Intelligente Lastenverteilung

Dein Haushalt, deine Solaranlage, deine Wallbox, dein Speicher – alles hängt am selben Stromnetz. Damit es dabei nicht zu Überlastungen kommt, setzen wir auf intelligente Lastmanagement-Lösungen. Unsere Systeme erkennen, wann wie viel Strom verfügbar ist und wie er optimal verteilt wird. So lädst du dein E-Auto effizient, ohne Sicherungen zu überfordern oder unnötig Netzstrom zu ziehen. Perfekt abgestimmt auf deine bestehende oder neue PV-Anlage.

Laden auch bei wenig Sonne

Nicht immer scheint die Sonne, wenn dein Auto laden soll. Da kommen passende Messkonzepte, dynamische Stromtarife und eine intelligente Steuerung ins Spiel. So kannst du von günstigem Netzstrom profitieren – . Sonnwärts plant dein System so, dass du auch in sonnenarmen Zeiten unabhängig bleibst.

Hochwertige Solarenergie Beratung bei Sonnwärts in Deutschland.

Ran ans Projekt.

Wir planen Schritt für Schritt und stimmen alles genau mit dir ab – von der ersten Frage bis zur letzten Schraube.

Rauf aufs Dach

Ob Dachbelegung, Unterkonstruktion oder Modulauswahl – wir prüfen vor Ort, denken an alle Details und stimmen alles auf deine Anforderungen und die Gegebenheiten ab. So entsteht eine durchdachte Lösung, die langfristig hält.

Ein Satellitenbild ist ein guter Anfang – aber eben nur das. Wir bei Sonnwärts wollen’s genau wissen: Wie ist dein Dach wirklich aufgebaut? Gibt’s Entlüfter, Schneefänge oder andere Details, die wir berücksichtigen müssen?

Deshalb schauen wir uns dein Dach entweder direkt vor Ort an oder fliegen es mit unserer Drohne ab. So haben wir die exakten Maße und alle Infos für eine saubere Belegung, passende Unterkonstruktion und den optimalen Leitungsweg bis in den Keller.

Schöne Sonnenuntergangsansicht bei Sonnwärts in Deutschland.
Screenshot aus Google Maps

Wir setzen auf hochwertige Module verschiedener Partner, aber überfordern dich nicht einfach mit irgendwelchen Datenblättern. Stattdessen sprechen wir gemeinsam darüber, was dir wichtig ist: Wirkungsgrad, Optik, Garantie – und natürlich der Preis.

In unserem Sonnwärts-Studio kannst du dir die Module auch live ansehen, anfassen und vergleichen. Am Ende findest du mit uns das Panel, das zu dir, deinem Dach und deinen Erwartungen passt.

Die Module können noch so gut sein – wenn sie auf einer wackeligen Basis sitzen, bringt das nichts. Wir verbauen Unterkonstruktionen, die auch in der höchsten Schneelastzone bombenfest halten. Dabei achten wir auf dein Dachmaterial, die Ausrichtung und natürlich aufs Wetter vor Ort.

Ob Metallziegel, Austauschpfannen oder Sonderlösungen – wir sorgen dafür, dass alles sauber, stabil und langlebig sitzt. Mehr als 20 Jahre soll das schließlich halten.

Keine Sorge: Die meisten Dächer sind grundsätzlich geeignet. Wichtig ist vor allem, dass deine Dachhaut in gutem Zustand ist und keine größeren Schäden vorliegen.

Wir prüfen das bei unserem Besuch und sagen dir ehrlich, ob’s passt oder ob vielleicht vorher noch was gemacht werden muss. Auch bei besonderen Dachformen oder Aufbauten finden wir meist eine passende Lösung – und wenn nicht, sagen wir’s dir direkt.

Solarpaneele auf Dach in sonniger Berglandschaft.
Verschachteltes Dach bei "Das Graseck"

Wenn alles vorbereitet ist, geht’s auf dem Dach ziemlich flott. Die Montage dauert meist nur ein paar Tage. Vorher klären wir aber alles sauber ab: vom besten Leitungsweg bis zum Speicherplatz im Keller.

Wir kümmern uns um die Abstimmung mit dem Netzbetreiber, legen gemeinsam fest, wo was hinkommt, und nehmen dich auf dem Weg überall mit. Unser Ziel: keine Überraschungen – dafür ein Energiesystem, das dir langfristig Freude macht.

Genau dafür planen wir von Anfang an mit Weitblick. Wir legen Leitungen so, dass du später problemlos eine Wallbox, einen Stromspeicher oder eine Wärmepumpe ergänzen kannst – auch wenn du das noch nicht heute brauchst.

Dein Sonnwärts-System ist modular und erweiterbar. Und wir achten schon bei der Elektroinstallation darauf, dass dein Energiemanagement später alles smart steuern kann. Zukunftssicher heißt für uns: keine Kompromisse, kein Rumgebastel.

Holen Stromzähler ablesen, modernes Messgerät.

Kein Problem – das planen wir mit ein. Egal ob du ein E-Auto dazubekommst, den Speicher vergrößern willst oder eine zweite Wallbox brauchst: Wenn wir dein System aufbauen, denken wir solche Szenarien gleich mit.

Heißt konkret: Wir legen die Technik und die Leitungen so aus, dass du später flexibel bleibst. Und wenn sich wirklich mal was ändert, sind wir für dich da – ehrlich, unkompliziert und schnell.

Runter in den Keller

Im Keller läuft alles zusammen: Strom vom Dach, Technik für die Umwandlung, Speicher für den Eigenverbrauch. Damit das funktioniert, muss alles gut durchdacht, sauber installiert und sicher verbunden sein. Wir kümmern uns darum – von der ersten Leitung bis zur letzten Klemme.

Grundsätzlich kümmern wir uns um alles. Aber es hilft, wenn wir vorher wissen, was vor Ort schon da ist: Gibt’s Leerrohre? Wo kommt die Stromverteilung raus? Planst du eine Wärmepumpe oder weitere Verbraucher wie eine Wallbox?

Je mehr wir im Vorfeld abstimmen, desto sauberer läuft später alles. Und wenn neue Leitungen nötig sind, legen wir sie passend zur bestehenden Elektroinstallation.

Das schauen wir uns gemeinsam an. Wichtig ist, dass beide Geräte gut erreichbar, trocken und ausreichend belüftet aufgestellt werden können. Meist ist der Technikraum oder ein Kellerraum ideal.

Wir achten auch auf die Wandbeschaffenheit, nötige Abstände und spätere Erweiterungsmöglichkeiten – zum Beispiel, wenn du irgendwann noch eine Wallbox oder größere Speicherlösung nachrüsten willst.

Energieverteiler und elektrische Anlagen in einem Haus, effizient und sicher installiert.
Wechelrichter, Speicher und Notstromfunktion

Der Potenzialausgleich sorgt dafür, dass keine gefährlichen Spannungen im Haus entstehen – etwa durch Blitzschlag oder Fehlströme. Alle unsere Geräte im Keller werden daran angeschlossen. So bist du geschützt, und deine Technik bleibt sicher.

Falls der Potenzialausgleich bei dir noch nicht vorhanden oder nicht ausreichend ist, sagen wir dir offen, was gemacht werden muss – Sicherheit geht immer vor.

WLAN ist hilfreich, aber kein Muss. Viele Wechselrichter oder Speicher kommunizieren über LAN-Kabel oder andere Schnittstellen.

Wenn du dein System aber bequem per App überwachen willst (z. B. PV-Ertrag, Speicherfüllstand oder Eigenverbrauch), ist eine gute Internetverbindung im Keller sinnvoll. Wir prüfen das vor Ort und besprechen, was technisch am besten passt – ob Repeater, LAN-Verbindung oder Powerline.

In den meisten Fällen: ja. Für den Betrieb deiner Solaranlage ist ein sogenannter Zwei-Richtungszähler erforderlich, der sowohl den bezogenen als auch den eingespeisten Strom misst.

Den Zählertausch organisiert in der Regel der Netzbetreiber – aber keine Sorge: Wir übernehmen die Abstimmung und kümmern uns darum, dass alles zum richtigen Zeitpunkt passiert.

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Smartmeter

Rund ums Haus

Dein Energiesystem soll nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch passen. Deshalb denken wir von Anfang an mit: Ob Wallbox, Wärmepumpe, Speicher oder Smart-Home – wir planen alles sauber durch, berücksichtigen künftige Verbraucher und sorgen für eine sichere, flexible Installation. So bist du technisch vorbereitet und behältst die volle Kontrolle über deine Energie.

Kein Problem – genau dafür planen wir voraus. Bei Sonnwärts denken wir von Anfang an mit: Welche Verbraucher hast du jetzt, welche könnten in Zukunft dazukommen? Egal ob E-Auto, Wärmepumpe oder Klimaanlage – wir legen Leitungen, Sicherungen und Technik so aus, dass du später einfach erweitern kannst. So vermeidest du doppelte Kosten oder nachträgliche Umbauten.

Oft ja – aber es kommt auf das System an. Wir prüfen im Vorfeld, ob dein Smart-Home mit dem Wechselrichter oder dem Energiemanagement kompatibel ist, und richten die Schnittstellen entsprechend ein. So kannst du z. B. Verbraucher automatisiert steuern, deinen Eigenverbrauch optimieren oder alles per App im Blick behalten – direkt integriert, ohne Bastellösung.

Wenn dir Versorgungssicherheit wichtig ist: ja. Eine Ersatzstromlösung sorgt dafür, dass wichtige Verbraucher wie Kühlschrank, Router oder Licht auch bei Stromausfall weiterlaufen – z. B. bei einem längeren Netzausfall. 

Wir bei Sonnwärts bieten solche Lösungen an, sagen dir aber auch ehrlich, wann es sich lohnt und wann nicht. Die Technik braucht etwas mehr Platz und Planung, bringt dafür aber ein echtes Plus an Sicherheit.

Erdungsklemme und Unterverteilung für elektrische Sicherheit.

Das hängt von deiner Wallbox, deinem Hausanschluss und der verfügbaren Leistung ab. Wir beraten dich ehrlich, was bei dir technisch machbar ist – und welche Ladeleistung sinnvoll ist. Viele Kund:innen starten mit 11 kW, was für den Alltag völlig reicht. Wenn du’s schneller brauchst oder in Zukunft mehr E-Fahrzeuge laden willst, planen wir das direkt mit ein – samt Lastmanagement und Erweiterungsmöglichkeiten.

Das übernehmen wir. Wir stimmen Wechselrichter, Speicher, Wallbox, ggf. Wärmepumpe und Zählertechnik aufeinander ab – sowohl technisch als auch mit Blick auf dein Netzbetreiber-Setup. Alles, was zur Kommunikation und Steuerung gehört, planen wir mit – ob LAN, WLAN, Smart Meter oder Energiemanager. Du bekommst ein durchdachtes System, das funktioniert – und nicht aus Einzelteilen besteht, die sich gegenseitig blockieren.

Rüber mit der Bürokratie

Von Netzbetreiber-Anmeldung bis Marktstammdatenregister – wir übernehmen die bürokratischen Pflichten, damit du dich entspannt zurücklehnen kannst. Klar, ein paar Unterschriften brauchen wir von dir – den Rest erledigen wir. Und zum Schluss bekommst du alles ordentlich dokumentiert. Nur eins musst du selbst klären: Deine Versicherung informieren. Der Rest läuft mit uns.

Die Anmeldung selbst übernehmen wir für dich – kostenlos. Nur wenn der Netzbetreiber für den Zählertausch oder Sonderanschlüsse Gebühren verlangt, informieren wir dich rechtzeitig. In den meisten Fällen bleibt das für dich aber überschaubar oder sogar ganz kostenfrei. Du musst dich um nichts kümmern – außer kurz zu unterschreiben, wenn wir dich darum bitten.

Klar, theoretisch geht das – aber ehrlich gesagt: Warum solltest du? Die Anmeldung ist technisch, manchmal widersprüchlich und je nach Netzbetreiber unterschiedlich kompliziert. Wir machen das täglich, kennen die Abläufe und wissen, worauf zu achten ist. Deshalb übernehmen wir das für dich – schnell, korrekt und mit dem richtigen Papierkram zur richtigen Zeit.

Dann informieren wir dich offen und sofort. In seltenen Fällen kann sich der Anschluss durch Bearbeitungszeiten beim Netzbetreiber verzögern – da haben wir leider keinen Einfluss. Aber: Wir bleiben dran, übernehmen die Kommunikation und halten dich auf dem Laufenden. Solange kannst du deine Anlage auch schon für den Eigenverbrauch nutzen – sie muss nicht stillstehen.

Nein, sie kann auch von dir erledigt werden – aber wir machen’s einfach mit. Die Registrierung ist verpflichtend, sonst darfst du deinen Solarstrom nicht einspeisen. Wir kümmern uns darum, korrekt und fristgerecht. Du bekommst eine Bestätigung von uns, und damit ist das Thema für dich erledigt.

In der Regel nicht direkt – aber wir unterstützen dich dabei. Viele Förderanträge (z. B. KfW, kommunale Programme) müssen vom Eigentümer gestellt werden. Wir geben dir aber alle nötigen technischen Infos, Datenblätter oder Angebote an die Hand, damit du den Antrag problemlos ausfüllen kannst. Und wenn’s hakt, helfen wir natürlich weiter.

Nur eine Sache: Deine Gebäude- oder Elementarversicherung über die neue PV-Anlage informieren. Das geht meist mit einem kurzen Anruf oder einer E-Mail. Alle technischen Daten bekommst du von uns direkt in der Abschlussdokumentation mitgeliefert. Alles andere – von Anmeldung bis Zählertausch – übernehmen wir.

Ran ans Projekt

Von der ersten Idee bis zur letzten Schraube begleiten wir dich Schritt für Schritt. Dabei ist uns wichtig: Es soll nicht kompliziert sein. Wir hören zu, planen gemeinsam und zeigen dir transparent, wie aus einer Idee eine fertige Solaranlage wird – perfekt abgestimmt auf dein Haus und deinen Alltag.

In der Regel brauchst du von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Inbetriebnahme etwa 3 bis 4 Monate. Das hängt ein bisschen von der Auslastung des Netzbetreibers und der Lage deines Hauses ab. Die eigentliche Installation – also Montage, Verkabelung und Anschluss – dauert meist nur 1 bis 2 Wochen. Wir halten dich über jeden Schritt auf dem Laufenden, damit du immer weißt, was als Nächstes passiert.

Dann schauen wir ganz genau hin. Bei Gebäuden mit Besonderheiten wie Denkmalschutz, komplizierten Dachformen, Dachbegrünung oder speziellen Materialien stimmen wir alles individuell ab. Oft finden wir trotzdem eine saubere Lösung – zur Not auch mit Sonderhalterungen oder Spezialmodulen. Und wenn’s gar nicht geht, sagen wir’s dir ehrlich. Wir verkaufen dir nichts, was nicht wirklich funktioniert.

Nicht die ganze Zeit – aber an ein paar Stellen schon. Beim Vor-Ort-Termin und zu Projektbeginn brauchen wir dich für Fragen zur Hausinstallation. Auch zur Inbetriebnahme solltest du da sein. Während der Dachmontage kannst du entspannt arbeiten oder einkaufen gehen. Wir sprechen die Zeiten vorher mit dir ab und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft – auch wenn du mal nicht vor Ort bist.

Für ein paar Stunden ja – aber wir sagen dir vorher genau, wann das passiert. Meist betrifft das nur den Zeitpunkt, an dem die neue Anlage ans Hausnetz angeschlossen wird. Den Rest der Zeit läuft der Strom bei dir wie gewohnt. Unser Elektroteam sorgt dafür, dass alles sauber umgeschaltet wird – ohne Überraschungen.

Sicherheit geht vor – für dich und für unser Team. Bei starkem Regen, Schnee oder Sturm müssen wir die Arbeiten eventuell unterbrechen. Das heißt aber nicht, dass das Projekt ins Stocken gerät. Wir planen Puffer ein und informieren dich sofort, falls sich der Zeitplan ändert. Sobald das Wetter wieder passt, geht’s weiter – ohne Qualitätsverlust.

Factfulness: Erneuerbare Energien im Faktencheck

Um Photovoltaik, Wärmepumpen und Speicher kursieren viele Halbwahrheiten. Wir räumen mit den gängigsten Mythen auf und liefern dir die technischen Fakten für klare Entscheidungen. 

Vehicle-to-Grid – Das Haus mit der E-Auto-Batterie versorgen?

Die Vorstellung ist verlockend: Das E-Auto steht in der Einfahrt und dient als riesiger Stromspeicher für das ganze Haus. Doch wie nah sind wir dieser Vision wirklich? In unserem Video erklärt Experte Simon Stadler den aktuellen Stand rund um Vehicle-to-Grid (V2G) und die Hürden auf dem Weg zur bidirektionalen Energiewelt.

„Das E-Auto kann mein Haus in Deutschland heute schon problemlos mit Strom versorgen.“

Das ist leider noch ein Irrtum. Obwohl die Technik an sich bereit ist, ist das Thema „Vehicle-to-Grid“ – also die Stromeinspeisung vom Auto zurück ins Netz oder das eigene Haus – in Deutschland aktuell noch ein massives Regulierungsthema. Es fehlt an den finalen gesetzlichen Freigaben und standardisierten Rahmenbedingungen, um diese Technologie flächendeckend und rechtssicher zu nutzen.

„Jedes E-Auto und jede Wallbox sind automatisch bereit für die Rückspeisung.“

Auch hier muss man differenzieren. Es gibt zwar bereits E-Autos und Wallboxen auf dem Markt, die hardwareseitig dazu in der Lage sind, doch es ist kein Standard. Damit das System funktioniert, müssen beide Komponenten – das Fahrzeug und die Ladestation – explizit für das bidirektionale Laden ausgelegt sein und miteinander kommunizieren können.

„Vehicle-to-Grid ist eine unnötige Spielerei ohne echten Nutzen.“

Ganz im Gegenteil! An sich ist es eine total sinnvolle Lösung. Ein E-Auto-Akku ist um ein Vielfaches größer als herkömmliche Heimspeicher. Die Nutzung dieser Kapazitäten könnte die Energiewende massiv vorantreiben und Haushalte unabhängiger machen. Aktuell scheitert die Umsetzung in der Praxis jedoch weniger an der Technik, sondern vielmehr noch an der deutschen Bürokratie.

Die Entscheidung für eine Photovoltaik-Anlage ist gefallen, doch wie lässt sich das Projekt am besten finanzieren? In unserem Video gibt Experte Simon Stadler wertvolle Tipps zur Wahl des richtigen Finanzierungspartners und zeigt an einem Praxisbeispiel, wie eine solche Finanzierung konkret aussehen kann.

„Für die Finanzierung meiner Solaranlage sollte ich immer nach dem günstigsten Online-Anbieter suchen.“

Nicht unbedingt. Wir empfehlen, zuerst das Gespräch mit der Hausbank zu suchen. Finanzierung ist vor allem ein Vertrauenspunktthema. Ähnlich wie beim Hausarzt gibt es oft eine langjährige Beziehung zur Hausbank, was die Abwicklung und Beratung deutlich persönlicher und vertrauensvoller macht.

„Eine Solaranlage zu finanzieren ist extrem teuer und lohnt sich kaum.“

Das Gegenteil ist der Fall. Ein Bekannter von uns hat beispielsweise ein Projektvolumen von etwa 16.000 € über seine Hausbank finanziert. Bei einem Zinssatz von ca. 4,7 % und einer Laufzeit von 5 Jahren ist die Anlage nach diesem Zeitraum bereits vollständig abbezahlt. In Anbetracht der langen Lebensdauer moderner PV-Anlagen ist das eine lohnenswerte Investition in die eigene Unabhängigkeit.

„Die Finanzierung einer Solaranlage zieht sich über Jahrzehnte hinweg.“

Wie das Praxisbeispiel zeigt, kann eine Solaranlage bereits innerhalb von 5 Jahren abbezahlt sein. Mit einem überschaubaren Projektvolumen und fairen Konditionen der Hausbank lässt sich der Weg zum eigenen Sonnenstrom deutlich schneller realisieren, als viele Hausbesitzer zunächst vermuten.

Die Anschaffung einer Solaranlage ist eine große Investition. Umso wichtiger ist es, dass die Zahlungsmodalitäten fair und transparent gestaltet sind. In unserem Video erläutert unsere Expertin, worauf Hausbesitzer achten sollten und wie Sonnwärts eine risikofreie Abwicklung für seine Kunden sicherstellt.

„Beim Kauf einer Solaranlage muss ich den vollen Betrag sofort im Voraus bezahlen.“

Das ist ein großer Irrtum, vor dem man sich schützen sollte. Seriöse Anbieter verlangen keine riesigen Vorauszahlungen ohne Gegenleistung. Bei Sonnwärts setzen wir auf faire Bedingungen: Zunächst wird lediglich eine Anzahlung von 10 % fällig.

„Ich bezahle für Leistungen, bevor sie überhaupt erbracht wurden.“

Nicht bei uns. Die nächste Teilzahlung erfolgt erst nach der erfolgreichen Dachmontage. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie bereits einen klaren Gegenwert: Die Module sind auf Ihrem Dach installiert und Sie können sich persönlich davon überzeugen, dass die Arbeiten fachgerecht ausgeführt wurden.

„Das finanzielle Risiko beim Solarkauf liegt allein beim Kunden.“

Durch gestaffelte Zahlungsziele halten wir das Risiko für unsere Kunden so gering wie möglich. Die Restzahlung wird erst dann fällig, wenn die Anlage läuft – also nach der offiziellen Inbetriebnahme. So haben Sie die volle Sicherheit, dass Ihr System einwandfrei funktioniert, bevor die letzte Rechnung beglichen wird.

Auf geht's